PoC Test und Selbsttestung

Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.

HNO-Verbände warnen vor Corona-Selbsttests von Lehrern und Erziehern

Neumünster/Bonn, 03.12.2020 – Im Hinblick auf das Vorhaben der Bundesregierung, noch in dieser Woche den Weg für Corona-Selbsttests von Lehrern und Erziehern freizumachen, warnen der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., vor falsch durchgeführten Abstrichen. „Die Sensitivität sämtlicher Corona-Tests hängt ganz entscheidend von der Qualität der Abstrichentnahme ab“, erklären die Präsidenten der Verbände. Unsachgemäß durchgeführte Testungen durch Laienhände bergen das Risiko falsch-negativer Testergebnisse.

„Um eine Infektion mit SARS-CoV-2 sicher zu bestimmen, ist eine tiefe Abstrichentnahme aus dem Nasen-Rachen-Raum notwendig“, so Dr. Dirk Heinrich und Prof. Dr. Stefan Plontke. „Diese Untersuchung wird von den zu testenden Personen in der Regel als unangenehm empfunden. Der Watteträger muss tief in den Nasen-Rachen-Raum eingeführt werden, da dort das Hauptreservoir des Erregers sitzt.“ An der Mundschleimhaut oder im Nasen-Vorhof entnommene Proben seien als Testmaterial hingegen ungeeignet, da dort die Viruskonzentration nicht ausreichend hoch ist. Dieses Phänomen falsch vorgenommener Abstriche sei bereits heute vielfach zu beobachten, erläutern BVHNO und DGHNO-KHC gleichlautend.

Wenn Abstriche nun durch nicht ausreichend geschultes, nicht-medizinisches Personal entnommen werden sollen, steige die Gefahr falsch-negativer Testergebnisse. „Getestete Personen mit einem falsch-negativen Testergebnis erhöhen das Risiko der Ausbreitung des Corona-Virus. Wenn sich jemand in Sicherheit wähnt, nicht infiziert zu sein, verhält er sich in der Regel unvorsichtiger als vor dem Test. Genau dies kann zu gefährlichen Clusterbildungen und Super-Spreader-Ereignissen führen“, so die eindringliche Warnung der HNO-Ärzte. „Wenn Laien für Abstrichentnahmen eingesetzt werden sollen, müssen sie durch sachkundige Ärzte intensivst geschult werden.“

 

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