Urlaub_Mai_2024


Praxisurlaub vom 6. bis 17.Mai 2024 

Vertretung hat die Praxis Dres.med. Busch & Stenzel

Stuttgart, Falkertstr.46  

Außerhalb ihrer Praxisöffnungszeiten wenden Sie sich an die Notfallpraxis am Marienhospital Stuttgart

https://www.notfallpraxis-stuttgart.de/de

Urlaub_Feb_24

Die Praxis bleibt vom 16. bis 25.Februar 2024 geschlossen

Vertretung hat die Praxis

Dres.med. Busch & Stenzel

 Falkertstr. 46

70176 Stuttgart

Telefon: 0711 61 83 77

http://www.hno-buschstenzel.de

Außerhalb ihrer Sprechzeiten wenden Sie sich an die Notfallpraxis des Marienhospital Stuttgart 

http://www.notfallpraxis-stuttgart.de/

e-Rezept

Das eRezept kommt

  • Aufgrund gesetzlicher Vorgaben ist die Ausstellung von eRezepten für GKV-Versicherte ab dem 1.Januar 2024 verpflichtend.
  • Die Praxis wird daher ab dem 1.1.2024 nur noch eRezepte (anstatt eines roten Rezeptes) ausstellen, welche an die Gematik elektronisch versandt werden.
  • Sie als Patient gehen in die Apotheke ihrer Wahl und erhalten unter Vorlage ihrer Versichertenkarte das verordnete Medikament.
  • Rezepte können zukünftig ohne Vorstellung /Abholung in der Praxis telefonisch oder per eMail bestellt werden. Vorausgesetzt es liegt für das aktuelle Quartal bereits der Versichertennachweis vor.

X_Mas_2023

Praxisschließung Weihnachten 2023

vom 22.Dezember2023 bis 1. Januar 2024 geschlossen

Vertretung hat die HNO-Praxis 

Dres.med. Busch & Stenzel & Kollegen

Bahnhofstraße 17 Stuttgart, 0711564710

Außerhalb der Öffnungszeiten meines(er) Vertreter(s) wenden Sie sich in dringenden hno-ärztlichen Notfällen die Notfall-Praxis am Marienhospital Stuttgart Böheimstrasse 37 http://www.notfallpraxis-stuttgart.de/de

Ab 2. Januar 2024 sind wir wieder zu den bekannten Sprechstundenzeiten geöffnet.

HNO-Kongress 2023

Die Praxis bleibt wegen einer Kongress-Teilnahme

vom 25. bis 28.Oktober 2023 geschlossen.

Vertreten wird die Praxis durch die Kollegen

Dres.med. Busch & Stenzel u. Kollegen
Bahnhofstraße 17
70372 Stuttgart

Tel. 0711 56 47 10

info@hno-buschstenzel.de

 

Doctolib

Dringlichkeit-/ Notfalltermine

Dringlichkeit-/ Notfalltermine

Sehr verehrte Patienten:innen,

eine steigende Nachfrage bzgl. der oben genannten Termine sowie unzureichende Personalressourcen zwingen die Ärzteschaft vielerorts zu restriktiven Terminvergaben. Daraus resultierend haben Ärzteschaft und das BMG folgende Regelungen verabschiedet.

  1. Telefonische Anmeldung (kein Fax, keine eMail) durch den betreuende(n) Hausarzt:in direkt in der Praxis über die bekannte Geheimnummer der Praxis). Hierzu muss von der anmeldenden Praxis zusätzlich eine Notfall -Überweisung ausgestellt werden. Diese Überweisung muss den Notfall schriftlich definieren mit dem Vermerk „Hausarztvermittlungsfall“ (handschriftlich Einträge sind nicht gültig). Bei falsch oder unzureichend ausgefüllter Notfallüberweisung können wir Sie nicht als Notfall annehmen.
  2. Hausärzte:innen stellen eine Notfallüberweisung aus und versehen diese mit einem Notfallcode (Aufkleber). Mit dieser Notfallüberweisung wenden Sie sich unter 116 117 an die Terminservicestelle der kassenärztlichen Vereinigung um einen Notfalltermin zu erhalten (Die Praxis wird von der Termin-Servicestelle bestimmt).
  3. Eine persönliche , telefonische Notfall-Terminvereinbarung kann aufgrund der aktuellen Regelungen nicht mehr erfolgen.

Mit den besten Wünschen für ihre Genesung verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. Oliver H.V. Setzer

Covid-19 Infektion

Kongress_Mannheim_2021

Wir bilden uns für Sie weiter

Praxisschließung wegen Kongress

vom 27. bis 29.10.2021

Vertretung hat die Praxis

Dres.med. Busch & Stenzel

 Bahnhofstrasse 17

70372 Bad Cannstatt

Telefon: 0711-564710

http://www.hno-buschstenzel.de

Außerhalb ihrer Sprechzeiten wenden Sie sich an die Notfallpraxis des Marienhospital Stuttgart 

http://www.notfallpraxis-stuttgart.de/

Fortbildung_Juli_2021

Die Praxis bleibt vom 28.7. bis 30.7.2021 wegen Fortbildung geschlossen!

„Bildung ist nicht Wissen, sondern Interesse am Wissen“

Vertretung hat das HNO-Zentrum Winnenden
Am Jakobsweg 2, 71364 Winnenden
07195 9598030

Außerhalb dessen Sprechzeiten wenden Sie sich in hno-ärztlichen Notfällen an die Notfallambulanz am Marienhospital Stuttgart https://www.notfallpraxis-stuttgart.de

PoC Test und Selbsttestung

Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.

HNO-Verbände warnen vor Corona-Selbsttests von Lehrern und Erziehern

Neumünster/Bonn, 03.12.2020 – Im Hinblick auf das Vorhaben der Bundesregierung, noch in dieser Woche den Weg für Corona-Selbsttests von Lehrern und Erziehern freizumachen, warnen der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., vor falsch durchgeführten Abstrichen. „Die Sensitivität sämtlicher Corona-Tests hängt ganz entscheidend von der Qualität der Abstrichentnahme ab“, erklären die Präsidenten der Verbände. Unsachgemäß durchgeführte Testungen durch Laienhände bergen das Risiko falsch-negativer Testergebnisse.

„Um eine Infektion mit SARS-CoV-2 sicher zu bestimmen, ist eine tiefe Abstrichentnahme aus dem Nasen-Rachen-Raum notwendig“, so Dr. Dirk Heinrich und Prof. Dr. Stefan Plontke. „Diese Untersuchung wird von den zu testenden Personen in der Regel als unangenehm empfunden. Der Watteträger muss tief in den Nasen-Rachen-Raum eingeführt werden, da dort das Hauptreservoir des Erregers sitzt.“ An der Mundschleimhaut oder im Nasen-Vorhof entnommene Proben seien als Testmaterial hingegen ungeeignet, da dort die Viruskonzentration nicht ausreichend hoch ist. Dieses Phänomen falsch vorgenommener Abstriche sei bereits heute vielfach zu beobachten, erläutern BVHNO und DGHNO-KHC gleichlautend.

Wenn Abstriche nun durch nicht ausreichend geschultes, nicht-medizinisches Personal entnommen werden sollen, steige die Gefahr falsch-negativer Testergebnisse. „Getestete Personen mit einem falsch-negativen Testergebnis erhöhen das Risiko der Ausbreitung des Corona-Virus. Wenn sich jemand in Sicherheit wähnt, nicht infiziert zu sein, verhält er sich in der Regel unvorsichtiger als vor dem Test. Genau dies kann zu gefährlichen Clusterbildungen und Super-Spreader-Ereignissen führen“, so die eindringliche Warnung der HNO-Ärzte. „Wenn Laien für Abstrichentnahmen eingesetzt werden sollen, müssen sie durch sachkundige Ärzte intensivst geschult werden.“