Als Patient gehen Sie nicht zu irgendeiner Praxis, sondern zu einer in der Sie sich wohl fühlen und in der Sie dem Arzt und seinem Team vertrauen können, dass diese auf Ihre Bedürfnisse mit dem besten (Fach-)Wissen und Gewissen eingehen.
Wir möchten Ihnen dieses Vertrauen geben und uns Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist Dr. Oliver Setzer. Seit 1995 bin ich als Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, plastische Operationen und Allergologie niedergelassen. Meine eigene Praxis in Schorndorf wurde 2007 im Gesundheitszentrum des Schorndorfer Krankenhauses eröffnet.
In meiner Praxis sind wir ein eingespieltes Team und halten uns und regelmäßig mit Fort- und Weiterbildungen auf den neuesten Stand der Medizin, um Ihnen die bestmögliche Behandlung bieten zu können. Natürlich legen wir hierbei großen Wert auf individuelle medizinische Beratung, Qualität und Freundlichkeit und freuen uns Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.
Info_Sinusitis
Nasennebenhöhlenentzündung – ab wann ist sie chronisch?
Eine Entzündung der Nasennebenhöhlen wird auch als Sinusitis bezeichnet. Durch vermehrte Schleimansammlung, z.B. aufgrund eines Schnupfens, verschließen sich die Öffnungen (Ostien), über welche die Nasennebenhöhlen mit der Nase verbunden sind. Der Schleim sammelt sich in den Nebenhöhlen (Sinus) und die Nasennebenhöhlen entzünden sich (Sinus-itis).
Die Symptome einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung sind einer akuten Entzündung sehr ähnlich: vermehrte Schleimbildung, behinderte Nasenatmung, Gesichts- und Kopfschmerzen, Riechstörungen. Meistens sind sie aber schwächer ausgeprägt und nicht so eindeutig zu erkennen. Von einer chronischen Sinusitis spricht man, wenn die Beschwerden öfter als viermal pro Jahr auftreten oder länger als drei Monate anhalten.
Eine chronische Sinusitis kann aus einer nicht ausgeheilten akuten Sinusitis hervorgehen. Oft sind aber auch anatomische Besonderheiten wie eine verkrümmte Nasenscheidewand, Allergien oder Nasenpolypen die Ursache. In seltenen Fällen können auch schwerwiegende Erkrankungen der auslösende Faktor sein. Deshalb sollten Sie bei Verdacht auf eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung in jedem Fall den HNO-Arzt aufsuchen!
Eine chronische Nebenhöhlenentzündung betrifft besonders häufig die Kieferhöhlen und die Siebbeinzellen. Die Stirnhöhle und Keilbeinhöhle sind seltener befallen.
Quelle: HNO-Ärzte im Netz – Herausgeber Dtsch. Berufsverband der HNO-Ärzte
Ohrenreinigung – richtig gemacht!
Tipps zur richtigen Ohrenpflege Selbstreinigung der Ohren sanft unterstützen.
Telemedizin in der HNO-Heilkunde
Telemedizin in der HNO-Heilkunde – Enorme Möglichkeiten durch technische Leistungsexplosion
Telemedizin – Einsatzmöglichkeiten von der Smartphone-App bis zur Sicherstellung der Versorgung (© iconimage/Fotolia)
Mannheim , 25.10.2016 – „Die Telemedizin gewinnt in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde zunehmend an Bedeutung“, sagt Prof. Karl Hörmann, Präsident der Deutschen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Eine besondere Rolle bekomme die Technik in bevölkerungsarmen Regionen, wo nur noch wenige Fachärzte zu finden seien, sowie in Notfallsituationen, so Hörmann. Dass sich der Gesetzgeber mittlerweile mit dem Thema auseinandersetze, sei zu begrüßen.Die Entwicklung der Telemedizin stehe erst am Anfang, erklärt Prof. Hörmann: „Schon jetzt sehen wir die enormen Möglichkeiten, die sich aufgrund der technischen Leistungsexplosion der letzten Jahre, der allgegenwertigen Vernetzung und der Digitalisierung, die nahezu jeden Bereich des Lebens erreicht hat, ergeben.“ Auch in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde gebe es viele Anwendungsfelder: „Die Einsatzmöglichkeiten der Telemedizin in der HNO sind sehr groß und breit gefächert. Sie reichen von der Smartphone-App bis hin zur Sicherstellung der Versorgung“, so Hörmann weiter. Eine telemedizinische Vernetzung und entsprechende Struktur ermögliche hier eine verbesserte Erreichbarkeit der HNO-fachärztlichen Versorgung in bevölkerungsarmen Gebieten. Zudem sei der Informationsaustausch in Notfallsituationen und in der täglichen Behandlung sehr wichtig und werde durch die Telemedizin deutlich erleichtert.
Quelle:Weitere Informationen zur 50. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte unter: http://kongress2016.fg-hno-aerzte.de.